Eheringe: Goldschmied erschafft ein Meisterwerk für das Brautpaar

Eheringe erschaffen vom Goldschmied: Solche Ringe wünschen sich Braut Bräutigam für ihre Hochzeit.

Ein Trauring oder ein Diamant-Collier legen wir an, weil es uns beide verschönert und schmückt, weil uns beiden gerade danach ist oder weil edle Schmuck zu dem Kleid passt, welches wir heute austragen möchten. Danach wandert ein spezielles Schmuckstück wieder sicher verschlossen in die Schmuck-Box zuück. Dort wird es auf seinen kommenden Einsatz warten. Den goldenen Ehering aber legen wir am Tag des jaworts an und – zumindest in der neusten Theorie – gar nie wieder ab. Auf alle Fälle gibt es in dieser Hinsicht Ausnahmen, falls man zum Beispiel einen Beruf hat, bei dem man ihn aus Sicherheitsgründen oder weil er allzu sehr leiden könnte, auszieht. Ansonsten aber gilt: Der Trauring begleitet uns beiden überall hin, denn er ist kein Schmuck, sondern ein taeglich wiederholtes Commitment: Ich bin immer und überall verbunden mit genau diesem einen Menschen. Und weil er uns überall hin begleitet, „erlebt“ er auch alles, was wir erleben; und hin und wieder bekommt er zudem auch ein paar Schrammen ab, so wie wir. Und nur diese kleinen Kratzer oder Kerben verleihen ihm eine „Geschichte“, wo wie insbesonders auch eine ehe eine Geschichte hat. Kratzer und Dellen sind Lebensspuren.

Sie machen die Ringe jede Hochzeit wirklich unverwechselbar. Eheringe für die Trauung sind fuer einen Teil der Brautpaare vor der Hochzeit ungemein einzigartige Schmuckstücke. Wem es sehr wichtig ist, welches seine Ringe für die Trauungszeremonie einzigartig sind und kein anderes Paar genau dieselben trägt, fuer den IST vielleicht ein Modell das richtig, welches in der so genannten Erdbeer-Technik erschaffen wurde. Genau dieses Herstellungsverfahren kommt aus Spanien und sein Name bedeutet übersetzt „Marmorierung in Edelmetall“.

Bild: Eheringe vom Goldschmied

Goldschmied: Eheringe für die Trauung

Bei nur dieser Technik verwendet man als Ausgangsmaterial mehrere übereinander und miteinander geschichtete dünne Bleche aus verschiedenfarbigem Metallen, die miteinander zu einem Barren verklebt sind. Einzig und allein dieser wird in einem sehr aufwendigem, komplizierten und langwierigen Schmiedeprozess von Hand und Maschinen weiter bearbeitet, bis sich die typischen, tatsaechlich an die Maserung von Schokoladenkuchen gleichenden Muster bilden.

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