Eheringe: Tipp von Martina aus Frauenfeld

Frauenfeld: Dort wo sich Eheringe für die Hochzeit finden lassen!

Stadt Frauenfeld
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Amtliche Publikationsorgane für rechtsverbindliche Veröffentlichungen sind das Amtsblatt des Kantons Thurgau sowie die «Thurgauer Zeitung» und die «Frauenfelder Woche».

Es erscheint auch auf den 7. und 8. Blick etwas ganz banal tönen, aber die Eheringe etwas über alle Massen besonderes und einzig allein „Ihre“ unverwechselbaren Ringe fuer die Hochzeit, weil sie sich die Ringe fuer die Hochzeit ausgesucht haben. Weil Sie zusammen zum Goldschmied gegangen sind uns beiden sich dort so lange Trauringe angeschaut und anprobiert haben, bis sie zusammen sicher waren: Das sind unsere. Und falls es nur einfache, schlichte Goldreife sein sollten: dadurch, dass Sie sie zusammen ausgewaehlt haben, werden wie zu etwas ueber alle Massen Einzigartigem, zum Zeichen Ihrer wahre Liebe , zum niemals austauschbaren Zeichen des Versprechens, das Sie sich mit dem jawort geben werden. Und das IST zur gleichen Zeit ebenfalls ein bedeutender Grund, warum Sie Ihre vom Goldschmied erschaffene Eheringe beim GOLDSCHMIED kaufen und sich dafuer insbesonders auch genuegend Zeit und Ruhe goennen sollten.

Eheringe-Tipp: Für die Hochzeiit in Frauenfeld

Eheringe-Tipp: Frauenfeld

Denn nur dieses Wissen, nicht einfach irgendein, sondern das Trauringepaar gefunden zu haben, bekommen Sie nur „vor Ort“, wo Sie die Eheringe von unten und von oben betrachten, im Licht drehen, in den Haenden halten duerfen. Nur so kann genau dieses wichtige Bauchgefuehl entstehen, durch das zwei Trauringe zu einem untrennbaren Band zwischen zwei Menschen werden. Verlobungsring fuer romantische Paare deren Hochzeit bevorsteht : Absolut wichtiger und wertvoller Ratschlag vom Goldschmied für das Brautpaar von heute.

Und weil er uns ueberall hin begleitet, „erlebt“ er auch alles, was wir erleben; und hin und wieder bekommt er ebenfalls ein paar Schrammen ab, so wie wir. Und diese kleinen Kratzer oder Kerben verleihen ihm eine „Geschichte“, wo wie ebenfalls eine ehe eine Geschichte hat. Tragespuren sind Lebensspuren.

In Winterthur läuft derzeit eine Administrativuntersuchung zur Rolle von Stadtrat Matthias Gfeller (Grüne) in der Wärmering-Affäre. Gfeller informierte weder seine Amtskollegen noch die Öffentlichkeit über die desolate wirtschaftliche Lage der Wärme Frauenfeld AG, eines Energie-Contracting-Projekts mit Beteiligung von Stadtwerk Winterthur. Nun hat der Frauenfelder Stadtrat eine eigene Untersuchung in der Sache gestartet.Es gebe «zahlreiche offene Fragen im Zusammenhang mit der Wärme Frauenfeld AG», teilte der Frauenfelder Stadtpräsident Anders Stokholm (FDP) vergangene Woche an einer Medienkonferenz mit. Eine externe Untersuchung soll diese Fragen nun klären. Anders als in Winterthur werden aber nicht vornehmlich die vergangenen Monate, sondern vor allem die Anfangstage der AG, welche 2012 gegründet wurde, unter die Lupe genommen.

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